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> und nicht nur das. Wie ich grad las, kann das auch noch örtlich
> unterschiedlich sein.
>
> Dann wird man also an dieser Settop-Box auswählen können, was so auf
> dem nächsgelegenen Server an Filmen rumliegt. Erinnert irgendwie an
> die gute alte BTX-Zeit. :-))
Ja, das ist dann aber VoD. Ansonsten kommen die Streams ja nicht von
irgendwelchen Servern, sondern von den Sendeanstalten. Daran ändert
sich mit IPTV auch nichts. Aber wie beim Kabelfernsehen auch, muss
nicht zwangsläufig jedes Programm überall empfangbar sein. Da hat die
Telekom freie Hand. Ist z.B. bei Lokalsendern ja auch gewollt.
>
> > Zeitversetztes Fernsehen wird es immer nur mit einer lokalen Lösung
> > (also z.B. Settop-Box mit Festplatte) geben. Ist dann aber auch kein
> > Problem.
>
> und die Version mit HDD soll dem Provider 350$ pro Stück kosten.
> Ganz schön happig.
Na ja. Stimmt. Aber Preise in diesem Segment sind doch nur wenig
absolut: Angebot, Nachfrage, Stückzahlen… Keiner kann sagen, was
das Ding in 2 oder 5 Jahren kosten wird.
> Demnach werden die Filme also verschlüsselt übertragen?
Glaube ich nicht. Das erhöht die Komplexität und benötigt noch
leistungsfähigere Settop-Boxen. Von denen wird auch so schon einiges
abverlangt. Dadurch erhöht sich auch die ohnehin schon große
Verzögerung. Wenn der Nachbar per terrestrischer Analogsignal das
Fussballspiel sieht und Sie per IPTV, dann jubelt der Nachbar
deutlich früher (wie vom SAT-Fernsehen bekannt, nur das die Ursache
für die Verzögerung bei IPTV eine andere ist).
Aber ich denke, daß die Settop-Boxen vielleicht eine eigene
IP-Adresse vom Anbieter erhalten, welche nötig ist um am Service
teilzunehmen. Ein PC würde z.B. keine Adresse erhalten, weil er sich
nicht mit den richtigen Optionen anmeldet.
Aber was die Telekom tatsächlich technisch tut um PCs vom
Fernsehempfang auszuschließen wird sich zeigen, wenn IPTV verfügbar
ist.
Fest steht, daß PCs keine weiteren Zusatzhardware benötigen um an
IPTV teilzunehmen.

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