>Also gibt es doch einen wesentlichen Unterschied zwischen Mensch
>und Tier.
Wer lesen kann, wäre klar im Vorteil. Wer nicht, dem braucht das mit
den moralischen Akteuren und Betroffenen auch nicht noch einmal
erklärt werden…
>Das läßt sich alles kurz und schmerzlos erledigen.
>Es muß nicht unbedingt ein Tier dabei leiden.
1. Nicht nur mit dem Zufügen von Leid kann man Individuen schaden.
Natürlich kann man auch heimtückisch hinterhältig töten, Kinder
schmerzfrei in dunklen Kellern aufziehen oder Dir schmerzfrei den
Neocortex amputieren. Das bedeutet in allen Fällen einen schweren
Verlust bzw. Raub an Zukunftsperspektiven. Auch die Frage, ob sich
das entsprechende Individuum diesem Schaden bewusst ist, ändert an
der Verantwortung der Täter überhaupt nichts.
2. Prinzipielle Betrachtungen sind in bezug auf konkretes Leid völlig
irrelevant. Oder was wäre von einem Vergewaltiger zu halten, der auf
die prinzipielle Möglichkeit des einvernehmlichen Geschlechtsverkehrs
verweist… ?
3. Wie die schreckliche Realität wirklich aussieht, ist hier
dokumentiert:
http://www.tierschutz.cc/tiu/docs/video-alt-bruellen.html
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