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fernseheneiss nicht wie du zwischen echten und weniger echten Pixeln
> > unterscheidest. Im Datenstrom existieren sie!
>
> Nein! Tipp: Rechne die nötige Datenrate für 25 Bilder/Sekunde bei
> z.B. 720×576 Pixel Auflösung und vielleicht 16 oder 24bit Farbtiefe
> aus, und vergleiche den Wert mit der von den Sendeanstalten
> ausgestrahlten Datenrate.
Das ergibt die Kompressionsrate, aber kein Pixel wird weniger!
> Die Sendeanstalten müssen selbst zugeben, dass es reichlich Probleme
> gibt. Und auch, dass es aus finanziellen Gründen niemals ein
> “Überall-Fernsehen” geben kann, genau sowenig wie der Mobilfunk
> wirklich flächendeckend ist.
Wo
bitte tun sie dies?
Dass man nicht 98% der Fläche, sondern 98% der potentiellen Kunden
bedient, ist seit den frühen 50ern schon klar, so neu also nicht.
Was bitte möchtest du sagen?
> Terrestrisches Fernsehen ist nur
> für vielleicht 10% der Bevölkerung interessant.
Und wenn es nur 1% wäre, es gibt eine Versorgungspflicht!
> Und für unterwegs hat
> eher Fernsehen per Mobilfunk eine Zukunft.
????????????????

fernsehent ja praktisch genau das was ich behaupte: Wer direkt neben dem
> Großstadt-Fernsehturm wohnt, kanns empfangen. Die typische
> Bevölkerung von Mittelstädten und kleiner nicht.
Nun wuerde ich Barsinghausen und Langen nicht
gerade als Grossstaedte bezeichen. Die liegen
laut den Karten ueber die Versorgung mit DVB-T
in Gegenden, in denen man angeblich eine
Aussen- oder Dachantenne braucht. Klappte aber
auch mit einer ganz simplen, aber sorgfaeltig
gebastelten, Innenantenne ausgezeichnet –
zumindest sobald die richtige Stelle gefunden
hatte.
Die Leute im laendlichen Raum, die auf
terrestrischen Empfang angewiesen sind,
brauchten doch schon immer eine Dachantenne.
So what?
> Und wie ist der Decoder an das Fernsehgerät angeschlossen?
Der liegt auf dem Ferseher und das Scart-Kabel
zwischen Fernseher und Wand stoert mich
wenig.
> Und woher bekommt er seinen Strom?
Aus der Verteilersteckdose hinterm Schrank.
> Und wie toll funktioniert das Hantieren mit
> verschiedenen oder Multifunktions-Fernbedienungen im Vergleich zur
> “alten, schlechten,” integrierten Lösung?
Viel besser: mein 20 Jahre alter Trash-Fernseher
(der geht einfach nicht kaputt, den werde ich
noch im Seniorenalter am Hals haben) hat naemlich
nur acht Stationstasten. Vorher hatte ich einen
Videorekorder als Tuner vorgeschaltet. Der ist
seit letzten Umzug zu nichts anderem mehr zu
gebrauchen. Aufnahmen mache ich jetzt mit dem
PC.
> Und wie viele Decoder
> musstest Du anschaffen, damit die Kinderzimmer, der/die
> Videorecorder, die Oma, das Wohnzimmer, etc. Empfang haben?
In meiner 2-Zimmer-Single-Wohnung genuegt ein
Fernseher. Und auf einen USB-Anschluss fuer den
PC habe ich beim Kauf geachtet. So macht Fernsehen
wieder richtig Spass: der ganze Reklamemuell wird
einfach uebersprungen.
MfG

zur Klärung - Warnung: Fernsehen senkt die Hemmschwell…

Posted by admin on September 26th, 2008

fernsehenSexualität:
“Wie beim Menschen gibt es auch beim Affen Hinweise, dass das
Sexualverhalten nicht angeboren, sondern erlernt ist. Rhesusaffen,
die von Geburt an nur mit Mutterattrappen aufgewachsen sind,
kopulieren nicht, nur masturbieren können sie von Geburt an. Auch
Findelkinder wie der “Wilde von Aveyron” (als 12jähriger 1800
aufgegriffen) oder Kaspar Hauser (als 16jähriger 1828 aufgetaucht)
sollen - sieht man von (nur in Andeutungen überlieferten)
Masturbationsakten ab - asexuell gewesen sein. Zu Recht bemerkt Shere
Hite: “Sogar Schimpansen und andere Tiere müssen erst lernen,
Geschlechtsverkehr zu haben. Sex und alle körperlichen Beziehungen
sind etwas von uns Geschaffenes. Sie sind Formen unserer Kultur und
keine biologischen Formen.”
(Quelle Karl Pawek,
http://www.geschichte-der-sexualitaet.de/inhalt.htm)
“Beim Menschen ermöglicht Sexualität - anders als bei den meisten
Tieren - nicht nur die Fortpflanzung, sondern vor allem auch das
Gewähren und Empfangen von Lust sowie soziale, partnerschaftliche
Beziehungen. Bei unserer Geburt ist unsere Sexualität noch nicht auf
eine bestimmte Form oder Richtung festgelegt. Ursprünglich sind wir
alle grundsätzlich fähig, sexuelle Lust sowohl allein als auch mit
anderen zu erleben. Das Geschlecht der anderen ist dabei zunächst
grundsätzlich nicht von Bedeutung. Entgegen früheren Anschauungen des
19. Jahrhunderts, die man aber auch heute noch (oder schon wieder!)
hören kann und die sogar von einigen (meist Natur-)Wissenschaftlern
wieder vertreten werden, hat die moderne Sexualwissenschaft keine
bestimmte “Veranlagung” (biologisch-genetische Bestimmung) finden
können, die einen Menschen allein aufgrund angeborener körperlicher,
biologischer Merkmale zu einer bestimmten Form oder Richtung der
Sexualität (”sexuellen Orientierung”) zwingen würde. In Wirklichkeit
wird das Sexualverhalten des Menschen - das heißt, Art und Richtung
seiner sexuellen Bedürfnisse und deren Verwirklichung - auf der allen
Menschen als Art gemeinsamen biologisch-physiologischen Grundlage
weitgehend durch “Umwelteinflüsse” geprägt und vermittelt: durch
soziale Normen (Erziehung) und individuelle Erfahrung. Vom Augenblick
der Geburt an “lernen” wir, was wir zu tun und zu lassen haben. Dies
geschieht nicht nur durch uns bewusste Vorschriften von Elternhaus,
Schule und Peer-Gruppe (Freunden), sondern auch durch uns unbewusst
bleibende Erwartungen und Leitbilder unserer gesamten Umgebung.”
Sexualtrieb bei Frauen:
“Im Alltag gilt es uns heute als geradezu selbstverständlich, dass
Sexualität von einem Trieb beherrscht wird, den wir uns meist - so
hieß es in den sechziger Jahren - als “Dunklen Drang aus dem Leibe”
(1964) vorstellen. Bei wissenssoziologischer Betrachtung handelt es
sich hier jedoch weniger um eine Naturtatsache, als um ein
ursprünglich religiöses, später eher wissenschaftliches Konzept,
dessen Entstehung und Verbreitung sehr genau rekonstruiert werden
kann. Getan hat dies z.B. Thomas Laqueur in seinem Buch “Auf den Leib
geschrieben”. Er kann berichten, dass, ebenso wie die ausschließende
Gegenüberstellung der Geschlechtskörper, auch die
dranghaft-gefährliche Sexualität des Mannes eine Erfindung der
Moderne ist. Bis Ende des 18. Jahrhunderts galt der Mann als
freundschaftsbezogen, die Frau als sinnlich und gefährlich. Danach
wird die Frau empfindungsarm, der Mann triebhaft. Nach heutiger
Alltagspsychologie wollen die Männer Sex, Frauen aber Beziehungen -
“die exakte Umkehrung der voraufklärerischen Vorstellungen” wie
Laqueur (1992: 16) feststellt. Am Beginn der Triebhaftigkeit der
männlichen Sexualität steht der Kampf gegen die kindliche Onanie
(vgl. Schetsche und Schmidt 1996). Er konstituierte die lustvolle
Selbststimulation bei Kindern und Jugendlichen seit dem 18.
Jahrhundert diskursiv als riskante Sexualform. In der Praxis erzeugte
die sog. Antimasturbationspädagogik eine “Dialektik der Produktion
und Frustration von Bedürfnissen” (Treusch-Dieter 1995): Erst durch
das Verbot lernen die Subjekte, den Wunsch nach der Berührung des
eigenen Körpers als dranghaft zu empfinden. Jetzt plötzlich müssen
sie tun, was sie tun. Die Lust wird triebhaft. Das Gefühl der
Dranghaftigkeit und das Leiden an der Versagung wiederum machen es
überhaupt erst zu einer erwähnenswerten Willensleistung, dem
Verlangen zu widerstehen.”
“Die Trieblehre ist sozusagen unsere Mythologie. Die Triebe sind
mythische Wesen, großartig in ihrer Unbestimmtheit. Wir können in
unserer Arbeit keinen Augenblick von ihnen absehen und sind dabei nie
sicher, sie scharf zu sehen.” Dieses Resümee zieht Freud fast am Ende
seines Lebens.”
Tierweibchen sind keineswegs so spröde, wie oft behauptet wird.
Weibliche Primaten tun fast alles, um in der Woche höchster Brunst
möglichst viele Paarungen zu erreichen: Manchmal sind sie am Ende
ihrer Östrusperioden völlig erschöpft und mit Wunden bedeckt, die
ihnen, um sie abzuwehren, verausgabte Männchen zugefügt haben.
Sherfey ergänzte solche Beobachtungen weiblicher Unersättlichkeit in
der Tierwelt: “Ich möchte meinen, dass, hielte die Zivilisation sie
nicht zurück, ein nicht unähnliches Verhalten von der Frau zu
erwarten wäre….Bornemann ging noch einen Schritt weiter und
bekräftigte die Meinung alter Männer über die sexuelle
Unersättlichkeit der Frau, indem er die Potenz weiblicher Primaten
mit der Behauptung Masters und Johnsons verknüpfte, fast jede Frau
sei zu 50 aufeinander folgenden Orgasmen fähig:

Re: Wo bleibt HDTV? - Fernsehen von der Platte für 999 Euro

Posted by admin on September 25th, 2008

>
> … fast gleich null!

oder ca. 0.13724
krass Alderr!

> > Warum giebt das hier noch nicht auf dem markt und wird uns von die
> > industrie immer noch diese plurre angeboten?
> >
>
> Weils nix bringt bei viel höheren Preis und die Fernsehgesellschaften
> auch kein interesse drann haben, denn sie müßten ja auch noch
> zusätzlich ein HDTV-Signal liefern!
Wahrscheinlich sind doch nicht so viele Leute dran interessiert, dann
stimmen die Renditen nicht, dann dümpelt es eben vor sich hin…
> Der finanzielle Aufwand würde
> z.B. Premier und Kirch ins nirvana blasen!
Denen war doch schon PAL zu teuer!
> > Jeder der sich einen teuren breitbild fernseher zulegt wird
> > beschissen.
Der hätte mit HDTV ohnehin nicht funktioniert.
Dafür wurde PAL entwickelt!
Aber mal ehrlich, ich kenne so viele Menschen, die nicht einmal die
Qualitätsmängel des herkömmlichen Fernsehens wahrnehmen, mit dieser
kleine Clientel lassen sich wahrscheinlich nicht genügend Gewinne
einfahren.

Re: Wo bleibt HDTV? - Fernsehen von der Platte für 999 Euro

Posted by admin on September 24th, 2008

>
> > also ich habe meinen guten 100HZ Normalfernseher und einen Video und
> > einen DVD dran und mehr brauche ich nicht. HDTV, 16:9 usw. ist doch
> > nur wieder Bedarfsweckung beim Kunden. Ich habe auch noch ein Leben
> > außerhalb des Fernsehers.
>
> HDTV muß her, alles andere ist Gaslicht. Um es mal in einem etwas
> abgewandeltem Karajan-Zitat zu sagen. Ich habe schon Ende der 80er
> Jahre HDTV auf der Funkausstellung gesehen - phantastisch. DVD und
> damals LD auf normalen Fernsehern sind dann in etwas so wie VHS zur
> DVD/LD oder CD zu DVD-AUDIO/SACD. Gut es gibt auch Zeitgenossen, die
> meinen, daß man den Unterschied zwischen verschiedenen CD-Playern
> nicht hört - sollen sie meinen!
>
> Karsten
>

Re: Wo bleibt HDTV? - Fernsehen von der Platte für 999 Euro

Posted by admin on September 23rd, 2008

fernsehen US giebt es schon ein anzahl von jahren Digitalen HDTV , sehr
> beliebt bei filmfreaks die sich sowas zulegen um DVD zu kucken.
Die meisten Amis haben es bis heute nicht von NeverTheSameColor
weggeschafft, das sind die letzten an Denen ich mich orientieren
will.
> Warum giebt das hier noch nicht auf dem markt und wird uns von die
> industrie immer noch diese plurre angeboten?
Das steckt genau da wo auch die “Heimkinosysteme” stecken, nämlich
für ne Zeitlang im Vorfürbereich vom Mediamarkt und dann weg vom
Fenster. Spätestens seit Euro Umstellung haben immer weniger Leute
Geld für sowas, der Markt für HDTV wäre beim Launch zu klein als das
es auch nur mittelfristig das alte PAL verdrängen koennte.
> Jeder der sich einen teuren breitbild fernseher zulegt wird
> beschissen.
Jeder der sich so einen Schrottrecorder zulegt wird beschissen. Es
wird Zeit endlich den ewig gestrigen ihr analoges System “aus der
Hand zu reissen”, dann koennen wir uns auch um Formate unterhalten.
Ne HDTV v-pid von Sat wäre kein Prob (und bestimmt auch nicht soooo
teuer). Aber im Kabel wäre dafür so und so kein Platz….. soviel
dazu.
Gruß
Marco

fernsehengesagt langweilt mich das Getue mit den Hackern.
> […]
Klar ist das für uns langweilig und außerdem vom Sachverhalt ehh schon
völlig klar.
Aber diese “Fernseh-Hacker”, über die wir lachen, sind es, die dann den
Rest der Leute für diese Themen sensibel machen. Auch wenn die es
teilweise nicht verstehen, was denn nun genau unsicher ist, oder wie
unsicher es ist.
Ohne “Fernseh-Hacker” wäre Homebanking heute wahrscheinlich noch BTX
oder Klartext-HTTP und Dein Nachbar (der freundliche Freak von nebenan)
kriegt Deine Kontoauszüge noch eher als Du.
Nachtrag: Ich habe die Sendung nicht gesehen, weiß also nicht, wie
aufreißerisch und “geheimnisvoll” die Show aufgezogen war. Es ist schon
richtig, daß dies teilweise nur Effekthascherei ist.
Allerdings weiß jeder Programmierer/Freak/Hacker/…, der schonmal
gefilmt wurde, daß die Leute vom Fernsehen nicht das sehen und filmen
wollen, was Du gerade machst, sondern Dich dazu auffordern irgendwas
“cooles” auf dem Bildschirm zu zeigen. “Cool” ist für die z.B. ein
scrollender Hexdump im NortonCommander [worüber sich jeder, der den
NortonCommander kennt, natürlich kaputtlacht;)]

fernsehenKommissionspräsidentin fordert ein “absolutes Verbot der Ausstrahlung von
> > gewaltenthaltenden oder pornographischen Programmen zwischen 6:30 und 22:30
> > Uhr”
>
> kann mir mal bitte jemand sagen, wie eine gesellschaft, in der gewalt
> und pornographie auch nur in einem satz genannt, ja sogar auf absolut
> eine stufe gestellt werden (und wir alle wissen, was “pornographie”
> im fernsehn bedeutet, nämlich billige softsexfilmchen in denen es
> noch lahmer zugeht als im deutschen durchschnittsbett), funktionieren
> soll?
Ich finde das auch irgenwie krank. Besonders wenn wie hier
Pornographie
als besonders schädliche Form der Gewalt dargestellt wird. Dagegen
bestätigen viel Studien, dass Menschen mit einer gestörten Sexualität
(Triebtäter) fast ausschließlich ihre Kindheit in einem Umfeld
verbracht
haben, das gegenüber Sex sehr verklemmt bzw. feindlich eingestellt
war.
Gerade krankhaft unterdrückte Triebe führen zu sexuellen
Abartigkeiten.
Es ist wohl auch kein Zufall, dass so viele Fälle vom pädosexuellen
Pfarrern in letzter Zeit bekannt wurden.
Ich glaube mal, dass die Leute, die Pornograpie als schädlich
einstufen
die gleichen sind, die Homosexualität immer noch als Krankheit
bezeichnen.
Schade nur, dass Europa immer konservativer zu werden scheint…
Gruß,
Noel
PS: Ein interessanter Artikel:
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/5865/1.html

fernsehen,
>
> MSI wird auf der CeBit (Halle 13F31) sogenannte Information
> Appliances
> zeigen. Dabei handelt es sich unter anderem um Settobboxen
> (wahrscheinlich auch PDAs oder Webpads). Die Topmodelle bei den
> Settopboxen sind komplette Celeron/Pentium III PCs, auf denen man
> Windows 9x/ME/2000/XP oder Linux laufen lassen kann. Das
> Gehäuseformat
> entspricht dem gängiger Hifikomponenten und alle PC-üblichen
> Schnittstellen und TV-In/Out sind vorhanden. Optional gibts sogar
> IEEE1394. Ein DVD Hardwaredocoder ist auch onboard, und auch Platz
> für
> ein DVD-Laufwerk (Oder DVD/CDR-Combo) und eine normale Platte und 2
> PCI
> Steckplätze sind vorhanden. Auf der deuschen Seite von MSI ist noch
> nichts zu sehen, aber seit irgendwann letztes Jahr gibts auf der
> MSI
> USA-Homepage (www.msicomputer.com) unter Products / NetPC / MS-5206
> Specs von dem kleinsten Modell (das da K6-2 basiert wahrscheinlich
> nicht kommen wird) der “großen” und ein Bild. Damit hat man dann
> ein
> richtiges Multimedia/Internet-Zentrum in Hifiturm stehen. Digitaler
> Videorecoder ist über den TV-Eingang sowie über eine TV-karte
> machbar.
> Unmengen MP3s auf der Platte sowieso. Internet auch. PC-Spiele.
> Tolle
> Sache. Schauts euch an, ihr werdet bestimmt auch Gefallen an den
> Teilen
> finden. Ich warte schon drauf. :-) Gibt#s doch schon längst, nennt sich PC. Steckt nur im anderen Gehäuse.
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:
>
> > bruno.h (bruno.h@gmx.net) schrieb am 25. Mai 2001 14:33:
> > > dass die C’t zum computerclub wechselt!!
> die wissen wenigstens (meistens) wovon sie reden, im gegensatz zu
Tja, wenn das Niveau tief genug ist, können viele mitreden.
> mike
> karl, was hat der früher gemacht “homeshopping” auf sat1, mit
> gundis
> zambo, das sagt schon alles! :-) ist dir vielleicht schon mal die unterschiedliche Konzeption der
Sendungen aufgefallen?
Bei hr3 ist der Moderator eben nur das und kein Kenner der Materie.
Dafür sind eben die von der ct da, um das Fachwissen zu bringen. Es hat
halt mehr Showcharakter.
Bei WDR wird dem Zuschauer vorgegaukelt, die Typen hätten echt Ahnung,
könnten es aber nicht richtig rüberbringen. In der Realität haben sie
aber längst den Faden verloren und hangeln sich von einer Peinlichkeit
zur Nächsten, während sie immer nostalgisch auf die gute alte Zeit
hinweisen.
Sowas muß nicht auch noch durch ct gestützt werden.