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fernsehenbe perfekt verstanden. Erkläre mir bitte, warum die Spielewelt
> öfter berechnet als dargestellt werden soll.
>
> 25/30 Frames = permantentes, leichtes Ruckeln. Warum soll man nicht
> mehr darstellen, wenn die Grafikkarte es kann?
> Außerdem: eine Grafikkarte, die ein Spiel im Schnitt mit 25 Frames
> darstellt, bricht in kritischen Situationen hoffnungslos ein =>
> praktisch unspielbar.
Ich glaube, er will darauf hinaus, dass man auf 25fps *konstante*
(d.h. minimale(!) und maximale) Darstellungsrate abzielt, weil das
für das menschliche Auge ausreichend ist. Da ja durch die grafische
Darstellung nicht nur die Grafikkarte sondern auch die CPU belastet
wird, würde durch eine solche Begrenzung die CPU wesentlich
*ent*lastet und könnte sich mehr auf die Physik konzentrieren.
Dieser Vorschlag impliziert ja nicht, dass man nur noch Grafikkarten
einsetzt, die sowieso nur 25fps rendern können, denn in
Extremsituationen will man ja dennoch *minimal* 25fps haben.
Ich kann sein Konzept durchaus nachvollziehen, wenngleich ich eher
auf eine konstante Darstellungsrate von um die *60fps* abzielen
würde, weil man eben doch einen Flüssigkeitsunterschied in den
Bewegungen zwischen 25fps und z.B. 60fps sehen kann. Insofern bin
ich auch mit John Carmacks Vorschlag voll einverstanden, selbst wenn
dadurch natürlich nicht eine *minimale* Darstellungsrate von 60fps
garantiert werden kann. ;-) Eventuell wird es langfristig darauf hinauslaufen, dass Grafikkarten
nicht nur spezialisierte GPUs (Chips zur Geometriebeschleunigung)
sondern auch spezielle Chips zur Physikberechnung mitbringen, um so
die CPU zu entlasten. Aktuell ist jedenfalls die CPU und nicht die
Grafikkarte der Flaschenhals, wenn man eine möglichst exakte
Simulation der Physik erreichen will (was ja bis vor Kurzem grob
vernachlässigt wurde).

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