ich-folge-1/”>fernseheno insofern stimme ich mit derMeinung überein: Das Problem
ist, dass heutzutage miemand mehr über Gewalt aufgeklärt wird.
Allerding kann man dann gleich noch etwas anderes mit einbeziehen…
Fakt ist doch, dass die Eltern es alleine niemals schaffen werden,
ihre Kinder zum Thema Gewalt aufzuklären. Allerdings tut’s auch kein
Anderer mehr.
Als die Wende kam, war ich in der 5. Klasse. Bis dato wurden
sämtliche “Verbrechen” der Mitschüler mit den Kindern diskutiert. Die
Lehrer versuchten (weil sie dazu verpflichtet waren) den Kindern
nicht nur lesen und schreiben, sondern auch den umgang mit anderen
Menschen beizubringen.
Interessanter weise sind sämtliche Anstrengungen der Lehrer
diesbezüglich abgeebbt, nachdem die nicht mehr dazu verpflichtet
waren.
ein anderes Beispiel:
Früher kannten sich die Menschen aus meinem Haus alle. Gut, das war
nervig, sowie es um Tratsch ging, aber trotzdem immernoch besser als
heute. Inzwischen weiß ich nicht mal mehr, wer alles im Hinterhaus
wohnt. nicht, weil es mich nicht interessiert, sondern weil sich
nicht die Gelegenheit ergibt, die Leute kennen zu lernen.
was ich damit sagen will, es kümmert sich niemand mehr um was Anderes
als um sich selbst.
Okay, es müssen jetzt nicht alle wie die heiligen Samariter durch die
Gegend rennen und sämtliche Katzen von Bäumen retten; Sich aber etwas
mehr um seine Umwelt zu kümmern, sollte man doch erwarten können,
oder?
Nicht die Eltern eines Kindes tragen die gesamte Verantwortung für
ihre Kinder, sondern alle.
wenn in dieser Hinsicht nichts passiert, dann wird die Situation
immer weiter eskalieren. Wenn nicht, dann wird man in ein paar
Jahren ohne Pumpgun nichtmal mehr sicher zum Supermarkt um die Ecke
kommen können.
MfG
Jens Rapp
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