Search

href=”http://www.medienecho.net/noam-chomsky-ein-interview-von-vincent-navarro/”>fernsehenluesselung durch die Anbieter der Inhalte verstehe ich ja.
> Aber Verschluesselung durch die Distributoren? Schutz gegen
> Raub-Kabler?
Es sieht ganz nach aus:
Weil der Paytv-Laden in Hamburg seine hohen Preise
nicht am Markt reinbekommt, macht er ein ekeliges
Joint Venture mit der fastmonopolistischen Kabel-
company. Damit öffnet sich der Hamburger Bude ein
gigantischer Markt von 30 Mio. Zusehern, die man
quasi auf “Knopfdruck” (ohne halbgare Verträge,
Decoder und aufwendige Werbeaktionen die am Ende
scheinbar nicht ihr Geld Wert sind) doch noch
(!!!ENDLICH!!!)zu PayTV Kunden machen kann.
Da aber ein MHP-Decoder doch etwas “zu offen” ist,
und die TV-Klitsche aus dem hohen Norden durch
Fehlspekulation zu viel Geld in die Hardware-
Entwicklung gesteckt hat, muss jetzt der andere
Teil des Joint Ventures einfach den Standard-
Decoder durch irgendeine müllige proprietäre
Box zwangsersetzen. Der Vorteil ist, das man
dann nicht href=”http://www.reifenservice.in/continental/88-vorbereitungen-eines-offiziellen-sponsors.php”>nur den Content sondern auch die
HW-Produktion kontrolliert.
Bei 30 Mio. Kunden ist das ein riesen Geschäft.
Deswegen finde ich die harte Haltung der
öffentlichen sehr gut: keinen Zoll Breit
Abstand vor einer öffentlichen, offiziellen
Lösung. Alles andere ist ein Beugen vor den
wirtschaftlichen Planspielen weniger…
#m, der im Aluminiumkäfig sitzt und sich ganz
komische Geschichten ausdenkt.

Something to say?

You must be logged in to post a comment.