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fernsehen hätte sagen sollen: weniger echt benutzbare Bildbunkte.
> Oder schon mal Kompressionsartefakte im Analogfernsehen gesehen?
Nee, aber jede Menge andere Stoerungen, die auch
nicht angenehmer sind als gelegentliche Bloekchen.
> Fakt, auch bei fachmännisch eingerichteter Außenantenne. Schon mal
> die Sendeanstalten zu diesem Problem befragt?
Ich habe mit einer selbstgebauten Primitiv-Antenne
(offener Dipol aus zwei 12cm langen Kupferrohren,
Durchmesser 12mm) folgende Erfahrungen gemacht:
- Berlin, 6km suedlich vom Alexanderplatz:
innen alles einwandfrei.
- ca. 20 Kilometer westlich von den Sendern
in Hannover und Hemmingen: angeblich braucht
man dort eine Dachantenne: innen am Fenster
alles einwandfrei.
- ca. 10 Kilometer vom Fernsehturm bei
Bremerhaven: angeblich Aussenantenne noetig.
innen am Fenster alles einwandfrei. Da dort
die Antenne auf den Dachboden sollte, habe
ich ihr noch einen Reflektor gegoennt, der
ein bisschen mehr durch Richtwirkung bringt,
ohne die Bandbreite zu stark zu begrenzen und
einen fossilen Breitbandverstaerker drangehaengt.
Damit habe ich sogar noch den Sender im
70km entfernten Steinkimmen maessig
hereinbekommen. Der funkt allerdings auch mit
froehlichen 100kW in die Gegend.
> Fazit: DVB-T ist was für Großstädbewohner, die zu viel Geld und keine
> Scheu vor Kabelverhau haben.
Komisch: bei mir liegt die Antenne hinterm Schrank
und das Kabel sieht man gar nicht. Zu viel Geld
habe ich auch nicht: die Kabelgesellschaft habe
ich seit DVB-T aus der Nahrungskette entfernt.
MfG

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