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fernsehengesagt langweilt mich das Getue mit den Hackern.
> […]
Klar ist das für uns langweilig und außerdem vom Sachverhalt ehh schon
völlig klar.
Aber diese “Fernseh-Hacker”, über die wir lachen, sind es, die dann den
Rest der Leute für diese Themen sensibel machen. Auch wenn die es
teilweise nicht verstehen, was denn nun genau unsicher ist, oder wie
unsicher es ist.
Ohne “Fernseh-Hacker” wäre Homebanking heute wahrscheinlich noch BTX
oder Klartext-HTTP und Dein Nachbar (der freundliche Freak von nebenan)
kriegt Deine Kontoauszüge noch eher als Du.
Nachtrag: Ich habe die Sendung nicht gesehen, weiß also nicht, wie
aufreißerisch und “geheimnisvoll” die Show aufgezogen war. Es ist schon
richtig, daß dies teilweise nur Effekthascherei ist.
Allerdings weiß jeder Programmierer/Freak/Hacker/…, der schonmal
gefilmt wurde, daß die Leute vom Fernsehen nicht das sehen und filmen
wollen, was Du gerade machst, sondern Dich dazu auffordern irgendwas
“cooles” auf dem Bildschirm zu zeigen. “Cool” ist für die z.B. ein
scrollender Hexdump im NortonCommander [worüber sich jeder, der den
NortonCommander kennt, natürlich kaputtlacht;)]

fernsehenKommissionspräsidentin fordert ein “absolutes Verbot der Ausstrahlung von
> > gewaltenthaltenden oder pornographischen Programmen zwischen 6:30 und 22:30
> > Uhr”
>
> kann mir mal bitte jemand sagen, wie eine gesellschaft, in der gewalt
> und pornographie auch nur in einem satz genannt, ja sogar auf absolut
> eine stufe gestellt werden (und wir alle wissen, was “pornographie”
> im fernsehn bedeutet, nämlich billige softsexfilmchen in denen es
> noch lahmer zugeht als im deutschen durchschnittsbett), funktionieren
> soll?
Ich finde das auch irgenwie krank. Besonders wenn wie hier
Pornographie
als besonders schädliche Form der Gewalt dargestellt wird. Dagegen
bestätigen viel Studien, dass Menschen mit einer gestörten Sexualität
(Triebtäter) fast ausschließlich ihre Kindheit in einem Umfeld
verbracht
haben, das gegenüber Sex sehr verklemmt bzw. feindlich eingestellt
war.
Gerade krankhaft unterdrückte Triebe führen zu sexuellen
Abartigkeiten.
Es ist wohl auch kein Zufall, dass so viele Fälle vom pädosexuellen
Pfarrern in letzter Zeit bekannt wurden.
Ich glaube mal, dass die Leute, die Pornograpie als schädlich
einstufen
die gleichen sind, die Homosexualität immer noch als Krankheit
bezeichnen.
Schade nur, dass Europa immer konservativer zu werden scheint…
Gruß,
Noel
PS: Ein interessanter Artikel:
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/5865/1.html

fernsehen,
>
> MSI wird auf der CeBit (Halle 13F31) sogenannte Information
> Appliances
> zeigen. Dabei handelt es sich unter anderem um Settobboxen
> (wahrscheinlich auch PDAs oder Webpads). Die Topmodelle bei den
> Settopboxen sind komplette Celeron/Pentium III PCs, auf denen man
> Windows 9x/ME/2000/XP oder Linux laufen lassen kann. Das
> Gehäuseformat
> entspricht dem gängiger Hifikomponenten und alle PC-üblichen
> Schnittstellen und TV-In/Out sind vorhanden. Optional gibts sogar
> IEEE1394. Ein DVD Hardwaredocoder ist auch onboard, und auch Platz
> für
> ein DVD-Laufwerk (Oder DVD/CDR-Combo) und eine normale Platte und 2
> PCI
> Steckplätze sind vorhanden. Auf der deuschen Seite von MSI ist noch
> nichts zu sehen, aber seit irgendwann letztes Jahr gibts auf der
> MSI
> USA-Homepage (www.msicomputer.com) unter Products / NetPC / MS-5206
> Specs von dem kleinsten Modell (das da K6-2 basiert wahrscheinlich
> nicht kommen wird) der “großen” und ein Bild. Damit hat man dann
> ein
> richtiges Multimedia/Internet-Zentrum in Hifiturm stehen. Digitaler
> Videorecoder ist über den TV-Eingang sowie über eine TV-karte
> machbar.
> Unmengen MP3s auf der Platte sowieso. Internet auch. PC-Spiele.
> Tolle
> Sache. Schauts euch an, ihr werdet bestimmt auch Gefallen an den
> Teilen
> finden. Ich warte schon drauf. :-) Gibt#s doch schon längst, nennt sich PC. Steckt nur im anderen Gehäuse.
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:
>
> > bruno.h (bruno.h@gmx.net) schrieb am 25. Mai 2001 14:33:
> > > dass die C’t zum computerclub wechselt!!
> die wissen wenigstens (meistens) wovon sie reden, im gegensatz zu
Tja, wenn das Niveau tief genug ist, können viele mitreden.
> mike
> karl, was hat der früher gemacht “homeshopping” auf sat1, mit
> gundis
> zambo, das sagt schon alles! :-) ist dir vielleicht schon mal die unterschiedliche Konzeption der
Sendungen aufgefallen?
Bei hr3 ist der Moderator eben nur das und kein Kenner der Materie.
Dafür sind eben die von der ct da, um das Fachwissen zu bringen. Es hat
halt mehr Showcharakter.
Bei WDR wird dem Zuschauer vorgegaukelt, die Typen hätten echt Ahnung,
könnten es aber nicht richtig rüberbringen. In der Realität haben sie
aber längst den Faden verloren und hangeln sich von einer Peinlichkeit
zur Nächsten, während sie immer nostalgisch auf die gute alte Zeit
hinweisen.
Sowas muß nicht auch noch durch ct gestützt werden.

Leider habe ich im Augenblick wenig Zeit, daher eine späte und kurze
Antwort.
So merkwürdig ist die TV-Wissenschaft nun auch nicht, allerdings
werde ich wohl alt ;-), denn der Bezug zu CCIR ist nicht mehr
zeitgemäß, alle relevanten Normen sollte man heutzutage wohl eher bei
der ITU finden.
http://www.itu.int/home/
Meine Zahlenbeispiele stammen aus einer Rhode

fernsehen das ist in solchen Foren wohl recht häufig der Fall. Und Du
> kannst Dir dabei auch ruhig an die eigene Nase fassen ;-)).
Das kommt von meiner guten Kinderstube: wenn
ich
in ferne Laender reise, passe ich mich auch
den dortigen Gepflogenheiten moeglichst
weitgehend an. Das ist eine Frage der
Hoeflichkeit.
> Nöö, auch wenn eine “Zeile” zwar 64

fernsehen schwammig, wie hier argumentiert,
> wird, passt’s doch gut herein.
Ja ja, das ist in solchen Foren wohl recht häufig der Fall. Und Du
kannst Dir dabei auch ruhig an die eigene Nase fassen ;-)).
> Z.B. ist der
> Begriff ‘Pixel’ im Zusammenhang mit
> analogem TV Schwachsinn: Da werden Zeilen
> uebertragen. Ein horizontaler
> gleichmaessiger Helligkeitsverlauf kann
> damit perfekt dargestellt werden. Aber
> 5MHz Video-Bandbreite bei einer
> Zeilenfrequenz von 15625Hz bedeuten auch,
> dass maximal 640 vertikale Linien
> unterscheidbar sind.
Nöö, auch wenn eine “Zeile” zwar 64

fernsehense es am Feierabend auf der Couch zu lümmeln und mir
entweder ein aufgezeichnetes CSI oder Stargate anzusehen. Oder auch
ein Magazin über ein mich interessierendes Thema und nicht zuletzt
die Nachrichtenmagazine. Und dank der ÖR und privaten Sender kommen
genügend Sendungen, so dass auch während Sauregurktenzeiten bzw.
Fussball-WMs mir meine privaten TV-Premieren anzusehen. Auf der
Platte befinden sich genügend noch nicht angesehene Serienfolgen von
Dr.House, NavyCIS und Criminal Intend. Gut, das überspringen von
Werbung erfordert auch eine gewisse Interaktivität und die Auswahl
einer aktuell ausgestrahlten Sendung via EPG oder übers
Aufnahmeverzeichnis ebenfalls.
Aber wenn ich die Ausbreitung interaktiver Sendungen in denen man
sich mit der Hellseherin unterhält, falsche Logos der Diskounter
erkennen muss, Hunderte von bei einfachsten Fragen nicht gewinnen
kann oder den blödesten Möchtegernsänger aus dem Programm kicken
muss, ansehe, dann scheint die Masse der TV-Konsumenten tatsächlich
auf Interaktivität zu stehen. 9live, die nächtlichen Sendungen auf
Eurosport, Super-RTL und Tele5 etc. sind der beste Beweis dafür.
www.speedteamduo.de

>href=”http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/09/05/vertrackt/”>fernsehen Du mit diesen Begriffen der Kommunikationstechnik nicht sicher
> > umgehen kannst, kannst Du auch ganz Allgemein die Begrenzung der
> > Kanalkapazität betrachten, die sich durch den Informationsquader
> > (Amplitude, Bandbreite und Zeit) ergibt. Und weil in einem “alten”
> > Analogkanal mehrere Digitalkanäle “Platz” finden, wird alleine
> > dadurch schon offensichtlich, dass solch ein Digitalkanal nur weniger
> > Information beinhalten kann.
>
> Du siehst dir die MPEG-Kompression an und in 10 Jahren, wenn du sie
> verstanden hast, machen wir weiter.
Scherzkeks ;-) MPEG rekonstruiert keine Originale, sondern Ähnlichkeiten, die bei
einfachem, normalen Bildinhalt, und ungestörter Übertragung, sogar
recht ansprechend sein können - jedenfalls wenn die Kompressionsrate
gering bleibt.
Deshalb sind die Pixel aber noch lange nicht “echt” (also dem
Original entsprechend), wie Du es darstellen wolltest. Und auch die
MPEG selbst versucht nicht diesen Eindruck zu erwecken - denen sind
die physikalischen Grenzen durchaus bekannt.

Internet versus Fernsehen - Sterben live und in Farbe

Posted by admin on September 10th, 2008

fernsehen- und das kann nur geklärt werden, wenn Du es siehst?
Wenn solches Material existiert, ist es bei der Polizei gut aufgehoben,
nicht?
Nein. Sieh Dir die Verschludderung von Akten beim FBI an in bezug auf
den Oklahoma-Attentäter. Oder erst recht die
Vertuschungsverdächtigungen beim Kennedy-Attentat.
Je mehr authentischer ungefilterter Informationen je mehr Menschen
zugänglich sind, desto sicherer und glaubwürdiger sind diese
Informationen.
Mit Deiner generellen Frage könnten wir einen grossteil der
nachrichten streichen, da sie für mich so oder so irrelevant sind.
ich wehre mich aber dagegen, dass jemand anderes darüber
entscheiden will, was für mich relevant sein könnte. So ein
Verhalten empfinde ich als arrogant. Es ist doch besser, wenn der
Zuschauer mündig und ernst genommen wird. Einem mündigen
Bürger braucht man aber nicht wie einem Kleinkind Dinge
vorenthalten.
Ich sehe Deine Kritik ein, dass man den Leuten nich alles ungefragt im
Fernsehen vorsetzen sollte, das wäre aufdringlich. Aber wir haben
ja grlücklicherweise das Internet. Jeder, der aus welchen
Gründen auch immer (und darüber hat niemand zu entscheiden
ausser dieser Person selber) mehr sehen möcht von einer bestimmten
Sache, der kann sich diese info besorgen.
Noch mal zurück zu dem Deckeneinsturz. ich halte es für
sinnvoll, wenn sich das insbesondere Architekten und Statiker genau
ansehen, damit sie immer vor Augen haben, welche Verantwortung sie mit
ihrer Arbeit tragen.
Das ist etwa so wie in meinem Chemie-Studium, da wurden bevor wir
selbständig in Laboren arbeiten durften eine Sicherheitsausbildug
gemacht, bei der auch sehr eindringliche Bilder von Unglücken,
Explosionen oder Giftgaskatastrophen und deren Folgen uns
vorgeführt wurden.
Oder nimm die Raucherbeine, die bald auf jeder Zigarettenschachtel
abgebildet werden sollen.
Warum immer nur eine heile Welt vorspielen und einen Teil der Wahrheit
unter den Tisch fallen lassen.
Mit dem Vorwurf des Voyeurismus kann ich leben. Lieber ein
mündiger Voyeur, als solchen ich mich dennoch nicht empfinde, als
unmündig zensiert.
Piaget